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Online-Shop & E-Commerce

Die Strategie des Verkaufens

Distributed Commerce: Plattformen, mobile Anwendungen und Marktplätze

Der Onlineshop als Sales-Kanal wird in Zukunft an Wichtigkeit verlieren.
Online-Händler müssen dann möglichst viele Vertriebskanäle bespielen
und Touchpoints in verschiedenen digitalen Welten anbieten.


Warum?
– Weil sich das Kaufverhalten drastisch verändert hat.

Dem klassischen Onlineshopper werden wir in Zukunft immer seltener begegnen. Online und offline werden zu einem großen Ganzen verschmelzen. Der Konsument kauft eher impulsiv und dort, wo er mit dem gesuchten Angebot als erstes in Kontakt kommt. Deswegen erwarten Konsumenten auch kanalübergreifende Kommunikations- und Verkaufsmodelle. Zwar wird auch künftig die Bedeutung des Onlineshoppings weiter wachsen. Davon profitieren werden immer weniger, aber immer größer werdende Anbieter.

Wer zukünftig weiter Präsenz zeigen und erfolgreich verkaufen will, braucht neue Lösungsansätze. Ihr Vertrieb muss den potentiellen Kunden zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Nicht der Konsument wird Sie, sondern Sie müssen den Konsumenten suchen. Und das kanalübergreifend und genau dort in der digitalen Welt, wo sich der potentielle Interessent gerade aufhält.

Infografik: Die Top 10 Online-Shops in Deutschland | Statista

Die 10 größten Online Shops via Statista

 

Deswegen ist bereits am Anfang eine intelligente Organisationsstruktur, eine Vernetzung der Kanäle sowie eine aufwandsoptimierte Pflege aller Kanäle zu planen. Dabei ist nicht zu vergessen, dass die klassische Trennung zwischen offline und online verschwommen ist. Das ist auch eine Frage der Technologie. Diese bedeutet im umfassendsten Fall Onlineshop, Verkauf über soziale Plattformen, Apps und auch den stationären Verkauf inklusive der angebotenen intensiven Beratung sowie interaktive Informations- und Markenangebote zu orchestrieren.

Der klassische Onlineshop:
einer unter vielen

Natürlich hat der klassische Onlineshop weiterhin seine Berechtigung. Wer sich online etablieren will, muss allerdings wissen, dass ein Onlineshop allein wenig Aufmerksamkeit erzeugen wird. Es ist zu schwierig, einen Onlineshop so zu platzieren, dass er auch gefunden wird. Suchmaschinenoptimierung ist zwar in der Nische noch so möglich, dass er bei Spezialangeboten über die Suchmaschinen zu finden ist. Breit gestreute Angebote aber gehen im Meer der unüberschaubaren Möglichkeiten unter. Deswegen ist es immer eine Frage Ihres Omnichannel-Ansatzes, wie sie den Verkauf forcieren.

 

 

 

Die richtige Zielgruppe

Ohne Zielgruppenkenntnis geht heute nichts mehr: Nur wer weiß, wo er seine Zielkunden treffen kann, wird Verkaufserfolge feiern. Alles eine Frage des intelligenten Marketings. Der Onlineshop wird so zum Versorgungsschiff. Die Schnellboote heißen aber: Influencer-Marketing, Ebay und Amazon, Social Media, Landingpage, stationärer Handel oder App. Diese werden dazu genutzt, die einzelnen Zielgruppen schnell und punktgenau zu erreichen.

Personalisierung ist ebenso der Trend der Zukunft wie konsistente Einkaufserlebnisse auf verschiedenen Plattformen. Denn Kunden kaufen das gewünschte Produkt direkt dort, wo sie es entdecken.

 

Wer E-Commerce will,
muss M-Commerce denken

Mobile Shopping ist bereits state of the art.

Ob Online-Shop oder E-Commerce – die mobile Einbettung ist das Gebot der Stunde. Die elektronisch gestützte Abwicklung von Geschäftstransaktionen auf Basis der Nutzung mobiler, mit dem Internet verbundener Endgeräte, ist bereits State of the Art.

User Experience (UX), Usability und Einkaufserlebnisse auf mobilen Endgeräten zu bieten, ist die Herausforderung an Design und Content Marketing . Der intuitive Einkaufsprozess rückt in den Mittelpunkt. Denn der potentielle Kunde, der nicht sofort findet, was er will, ist schnell wieder weg.

Deswegen werden Plattformen wie Instagram und Pinterest oder andere Social Media Plattformen zu einem wichtigen Vertriebskanal der Zukunft. So lässt sich auch der Traffic auf dem Onlineshop steigern. Und außerdem kann man dadurch den Erfolg von Performance-Kampagnen noch besser messen. Auch das sollte bedacht werden: Die Erfolgsmessung von Angeboten und temporären Sales-Aktionen wird die Zukunft bestimmen. Denn nur so lässt sich das altbekannte Gießkannen-Prinzip durchbrechen. Der gezielte Einsatz der besten Kanäle für das eigene Angebot ist die einzige Möglichkeit, Budget und Aufwand zu begrenzen. Effizienz – anders lässt sich Online-Marketing in Zukunft nicht mehr denken.